Wie Creator-Zuordnung funktioniert
Die Creator-Zuordnung bestimmt, welcher Creator an der Upside eines berechtigten Commitments beteiligt sein kann.
Diese Dokumentation erklärt das Produkt in verständlicher Sprache. Die Creator-Bedingungen, die Zahlungsbedingungen und die weiteren rechtlichen Dokumente sind bei Abweichungen maßgeblich.
Wie eine Zuordnung entsteht
- Der Aufruf einer Creator-Seite oder eines Challenge-Links kann eine Zuordnung vorbereiten, schließt sie aber nicht allein ab.
- Sie entsteht erst, wenn ein Nutzer im Creator-Kontext den Checkout für ein Commitment erfolgreich abschließt.
- Der Checkout zeigt die Creator-Zuordnung, bevor der Nutzer das Commitment erstellt.
- Bei Creator-Challenges muss das vorgeschlagene Commitment grundsätzlich ohne wesentliche Änderung akzeptiert werden, damit diese Challenge-Zuordnung berechtigt bleibt.
Weitere Details zu konkreten Challenge-Links findest du unter Creator-Links und Challenges.
Kontoweite Zuordnung
Nach einem Checkout über einen Creator kann dieser als aktive Zuordnung des Nutzerkontos gespeichert werden. Dadurch können auch spätere Commitments dieses Nutzers diesem Creator zugeordnet sein, selbst wenn der Nutzer auf der normalen Commitment-Seite startet.
- Die Zuordnung kann nach den aktuellen Creator-Bedingungen bis zu zwölf Monate aktiv bleiben.
- Sie ist kein Rabattcode, weil sie den Betrag des Nutzers nicht verändert.
- Wo die Zuordnung die Upside beeinflussen kann, legt Commitery sie weiterhin im Checkout offen.
Die rechtliche Grundlage steht in den Creator-Bedingungen.
Wann sich eine Zuordnung ändert
- Ein späterer erfolgreicher Checkout über einen anderen Creator kann die aktive Zuordnung für künftige Commitments ersetzen.
- Passives Browsen ersetzt keine bestehende Zuordnung.
- Ein Nutzer kann die aktive Zuordnung in den Kontoeinstellungen entfernen. Das betrifft nur künftige Commitments.
- Bei Fehlern, Missbrauch, abgelaufenen Links oder unberechtigten Empfehlungen kann Commitery die Zuordnung nach den Programmregeln korrigieren oder entfernen.
Wie daraus eine Auszahlung werden kann, ist unter Creator-Auszahlungen beschrieben.
Was die Zuordnung beeinflusst
- Die Zuordnung betrifft nur einen möglichen Creator-Anteil und erhöht nie den Commitment-Betrag des Nutzers.
- Eine Auszahlung setzt ein endgültig gescheitertes Commitment, eine erfolgreiche Belastung und das Ausbleiben von Widerruf, Erstattung, Rückabwicklung, Chargeback, Betrug oder Regelverstoß voraus.
- Für dasselbe Commitment entsteht nie eine doppelte Creator-Upside.
Was nicht zählt
- Das bloße Öffnen eines Creator-Links.
- Das Ansehen einer Creator-Challenge ohne Checkout.
- Eine wesentliche Abweichung von einer vorgeschlagenen Creator-Challenge.
- Eigenempfehlungen, Fake-Konten, abgelaufene oder deaktivierte Links oder durch Betrugs- bzw. Regelkontrollen blockierte Empfehlungen.
Zu Sperren, Rückabwicklungen und Verrechnungen siehe Risiken und Rückabwicklungen.