Wie Creator-Links und Challenges funktionieren
Creator können einen allgemeinen Creator-Link oder ein konkretes vorgeschlagenes Commitment teilen. Der Unterschied ist für Zuordnung und Auszahlungsberechtigung wichtig.
Allgemeine Creator-Links
Ein allgemeiner Creator-Link führt in den normalen Commitment-Ablauf und stellt den Creator-Kontext bereit. Schließt der Nutzer darin den Checkout ab, kann der Creator für künftige berechtigte Commitments als aktive Zuordnung gespeichert werden.
- Das Öffnen des Links reicht nicht aus; der Checkout muss erfolgreich abgeschlossen werden.
- Der Checkout soll die Creator-Zuordnung offenlegen, bevor der Nutzer ein Commitment erstellt.
- Ein späterer Checkout über einen anderen Creator kann die Zuordnung nur für die Zukunft ersetzen.
Challenge-Links
Ein Challenge-Link enthält ein vorgeschlagenes Commitment mit Titel, Text, Frist, Nachweisanforderungen und Betrag. Damit kann ein Creator eine konkrete Challenge statt nur des leeren Commitment-Ablaufs teilen.
- Das vorgeschlagene Commitment wird als Empfehlungslink gespeichert und kann deshalb über eine saubere öffentliche URL aufgelöst werden.
- Der Nutzer schließt weiterhin selbst ab und autorisiert seinen eigenen bedingten Commitment-Betrag.
- Der Creator kann nur dann an der Upside beteiligt werden, wenn das übernommene Commitment nach den Programmregeln berechtigt bleibt.
Wesentliche Änderungen
Die wirtschaftliche Zuordnung einer Creator-Challenge hängt am vorgeschlagenen Commitment. Ändert ein Nutzer Text, Nachweisanforderungen, Betrag oder andere Kernbedingungen vor dem Checkout wesentlich, kann Commitery das Ergebnis für Auszahlungszwecke als normales Commitment statt als Creator-Challenge behandeln.
Öffentliches Teilen
- Creator sind dafür verantwortlich, wie sie Commitery- und Challenge-Links darstellen.
- Die Werbung darf nicht irreführend, druckausübend oder spamartig sein und darf nicht als Wette, Glücksspiel, Versicherung, Preispool oder garantiertes Einkommen dargestellt werden.
- Creator müssen offenlegen, dass sie eine Vermittlungsvergütung erhalten können, wenn ein zugeordnetes Commitment scheitert und erfolgreich belastet wird.