Wie Erstattungen und Rückabwicklungen funktionieren
Was geschieht, wenn eine Kundenbelastung oder ein Creator-Anteil rückgängig gemacht werden muss.
Warum es Rückabwicklungen gibt
Erstattungen und Rückabwicklungen schützen Kunden und sorgen dafür, dass Creator-Anteile nur Geld folgen, das Commitery tatsächlich behalten darf. Sie können durch ein Produkt-Einspruchsergebnis, eine Zahlungsrückerstattung, ein Chargeback, einen Fehler oder eine Zahlungsdienstleister-Entscheidung ausgelöst werden.
Bei einer Produktentscheidung siehe zuerst Einsprüche. Bei einer Kartenanfechtung siehe Chargebacks.
Auswirkung auf das Commitment
- Wird eine Belastung vor der endgültigen Einziehung erstattet oder aufgehoben, bleibt sie nicht als erfolgreich eingezogenes Geld bestehen.
- Eine Rückabwicklung ändert nicht automatisch den Nachweis- oder Urteilsverlauf, kann aber die Zahlung und verbundene Creator-Anteile korrigieren.
- Bei einem erfolgreichen Produkt-Einspruch wird die Nichterfüllung aufgehoben und keine Belastung eingereicht.
Auswirkung auf Creator-Anteile
Ein Creator-Anteil ist nur berechtigt, solange die zugrunde liegende Kundenbelastung gültig bleibt. Wird sie erstattet, rückgebucht oder verloren, kann Commitery den Anteil streichen, eine verfügbare Stripe-Übertragung umkehren, mit künftigen Auszahlungen verrechnen oder Rückzahlung verlangen. Dazu können Berichtigungsdokumente erstellt werden.
Mehr dazu steht unter Creator-Risiken und Rückabwicklungen und Auszahlungsdokumente.
Was Nutzer tun sollten
Wenn du glaubst, dass ein Urteil oder eine Belastung falsch ist, nutze zuerst den Produkt-Einspruch innerhalb des vorgesehenen Fensters oder kontaktiere den Support. Ein Karten-Chargeback folgt einem getrennten Verfahren deines Kartenanbieters und kann zusätzliche Prüfungen auslösen.